3 Farbregeln für ein harmonisches

Gleichgewicht deiner Businessfarben

3 Farbregeln für ein harmonisches Gleichgewicht deiner Businessfarben

Die Farbregeln sorgen basierend auf der festgelegten Grundfarbe für ein harmonisches Gleichgewicht der Farben, ausgewogene Farbharmonien.

Der Begriff der Farbharmonie ist einfach zu erklären: Es ist der Versuch, ausgewogene Farbkombinationen zu schaffen, die angenehm zu betrachten sind.

Vereinfacht gesagt bedeutet dies, dass man Farben verwendet, die zueinander passen. Welche Farben gut miteinander harmonieren, lässt sich mithilfe eines Farbkreises bestimmen. 

Anhand des Beispiels „Veri Peri“, der Pantone Farbe des Jahres 2022, zeige ich dir hier harmonische Farbkombinationen.

Farbharmonien – 3 harmonische Farbkombinationen

Monochromatische Farbschemata werden aus einem einzigen Grundton abgeleitet und mit seinen Schattierungen, Tönen und Farbtönen erweitert.

Farbtöne werden durch Hinzufügen von Weiß erzielt, und Schattierungen und Töne werden durch Hinzufügen einer dunkleren Farbe (Grau oder Schwarz) erzielt.

Komplementärfarben sind zwei Farben, die sich im Farbkreis gegenüber liegen. Deswegen erzeugen sie einen besonders starken Kontrast.

Doch nicht nur der Kontrast an sich macht die Komplementärfarben so besonders. So lassen sie sich z.B. gegenseitig heller wirken. Das Zusammenmischen beider Komplementäre führt zu neutralen Farben, Schatten und Schattierungen – oder je nach Farbmodell zu weiß.

Im triadischen Farbschema werden drei Farbtöne verwendet, die den gleichen Abstand im Farbkreis zueinander besitzen. Der Farbkreis wird also gedrittelt.

Dieses Farbschema wirkt besonders lebendig, da alle Farben den größtmöglichen Kontrast zueinander bilden. Meist wird eine der Farben als Hauptfarbe und die anderen beiden als Akzentfarben verwendet.

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